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Elehaut
schild 1b

3. Woche: Über die Vesteralen in die Finnmark

Abreißkalender
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Auf unserem Weg nach Fiskeböl, dem Fährhafen für die Überfahrt auf die Vesteralen, kamen wir an herrlichen Picknickplätzen vorbei.

In Fiskeböl mussten wir noch einige Zeit auf die Fähre warten.

Fiskebol 1
Vesteralen 1
Fiskebol 2

Von Melbu fuhren wir über Dagnes nach Stokmarknes. Von dort führte eine weit geschwungene Brücke auf die Insel Langöya.

Longöya 1

Wir fuhren die Ostküstenstraße entlang und fanden aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung kaum eine Stellplatzmöglichkeit.  Schließlich wurde beschlossen, auf dem Vorplatz einer kleinen Kirche bei Holmstad zu übernachten.

Holmstad
Abreißkalender
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Unser 1. Ziel für heute war Sortland, eine Anlegestelle der Hurtigruten. Spätestens 12.30 Uhr wollten wir dort sein. Herrchens Schwester und sein Schwager waren auf dem Hutigrutenschiff “Trollfjord” unterwegs und das sollte  um diese Zeit hier einen kurzen Stopp einlegen.

Sortland_komm.svg_
P1070860 (2) klein
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Vorher legten wir allerdings noch einen Zwischenstopp an einer Skistation ein und machten eine kleine Wanderung die Piste hoch.

Von hier hat man einen tollen Blick auf die Meerenge von Sortland. Auf dem kleinen Bild ist die Brücke zu erkennen durch die später das Hurtigrutenschiff in den Hafen einfährt.

Sortland Brücke
Blick auf Sortland 2
Sortland Hurtigruten P1070874 klein1

Wir waren pünktlich am Hafen um die Einfahrt des Hurtigrutendampfers zu verfolgen.

Sortland 2

Leider blieb nur Zeit für ein kurzes ...

Nach 25 Min. mussten alle Passagiere schon wieder an Bord sein.

Hallo 2
Abschied3

Nach einer Ergänzung der Vorräte fuhren wir weiter nach Andenes, dem nördlichsten Ort der Vesteralen.

Vesteralen a
Richtung Andenes
Andenes b

In Andenes auf dem Campingplatz angekommen, zog von Westen ein gewaltiges Sturmtief auf. Deshalb vorher unbedingt noch einen Strandspaziergang! Nachts dann Starkregen und ein Sturm der das Womo schwanken ließ.

Sturm
Abreißkalender

Regen, kühl

Andenes c
Andenes d

In einer Regenpause machten wir noch einen kleinen Hafenspaziergang. Von hier aus starten Walsafaris!

Vesteralen 4

Zurück fuhren wir bei Regen die Westküste der Vesteraleninsel Andöya entlang, ließen Sortland rechts liegen und fanden schließlich einige Kilometer vor der Tjeldsundbrua einen annehmbaren Stellplatz am Ufer des Tjeldsunds.

Vesteralen 5
Vesteralen 6

Der Himmel war zwar noch immer Wolken verhangen aber es hatte aufgehört zu regnen! So wurde beschlossen, noch frischen Lachs zu grillen!

Max-Hilfe

Herrchen freute sich riesig über meine tatkräftige Mithilfe.

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Abreißkalender

Regen, kühl

Tjeldsundbrua

Regen am Morgen, deshalb war der Plan möglichst weiter in Norden fahren, dort sollte das Wetter besser sein. Über die Tjeldsundbrua verließen wir die Vesteralen und waren wieder auf dem Festland.

Unterwegs besichtigten wir noch 2 größere Wasserfälle:

Storfoss

Zum einen den Storfossen, der in den Gratangangerfjord mündet

Storfoss 3

Zum anderen den mächtigen

Malselvfossen 1

Wir fahren auf der 87 die Malselva entlang flussaufwärts bis Holt, nahe dem Zusammenfluss der drei Quellflüsse Tamokelva, Rostaelva und Divielva.

Der Divielva folgen wir flussaufwärts auf einer Mautstraße bis zum Wanderparkplatz “Ventebu” im  Övre Dividal Nationalpark.

ÖVN 3
ÖVN 2

Unser Stellpatz im Övre Dividal Nationalpark.

Bei unserem Abendspaziergang fanden wir am Fluss eine kleine unbewirtschaftete Wanderhütte mit Ofen, Pfannen, Töpfen und Liegeflächen.

ÖDN 5
ÖDN 6
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Abreißkalender
Norwegen 1

sonnig, kühl

Nach einer sehr ruhigen Nacht Frühstück auf einer der Picknickgarnituren im lichten Wald.

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Aufbruch zu einer herrlichen Wanderung im Övre Dividal Nasjonalpark!

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Nach unsrer Wanderung Weiterfahrt Richtung Tromsö

Takvatnet 1

Herrliche Stimmungen entlang des Takvatnet...

Takvatnet 2

... und des Stolvikbotn.

Stolvikbotn
Straumsfjord

Gegen Abend fanden wir dann einen annehmbaren Übernachtungsplatz am Ufer des Straumfjords unweit von Tromsö. Leider trübte es sich hier schon deutlich ein.

Straumsfjord 1
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Abreißkalender

Ich hatte allerdings noch einen schönen Abendspaziergang, wo ich nach Herzens Lust herumstöbern durfte.

leicht bedeckt, kühl,später regnerisch

Tromsö 1

Beim Morgenspaziergang am Ufer des Straumfjords war das Wetter noch ganz gut.

Danach brachen wir nach Tromsö auf und kamen gegen Mittag dort an.

Tromsö Wappen 1
Tromsö 5
Tromsö 2
Tromsö 3

 

Tromsö

Tromsö

Tromsö

Tromsö

Tromsö

Tromsö

Eismeerkathedrale 3
Eismeerkathedrale 2

Hier noch ein Link zu einer live-Webcam in Tromsö

Auf der E6 ging es weiter nach Norden. Am Ende des Kafjords bogen wir rechts ab auf eine relativ schlechte, wenig befahrene Straße bis zum Wanderparkplatz Kofjorddal unterhalb von Ankerlia.

Ankerlia 2a

Der Stellplatz war so verlassen, dass dort viele Schafe völlig frei weideten. Zu meinem Leidwesen durfte ich deshalb nicht vors Womo. Schmollend zog ich mich auf den “Chefsessel” zurück.

schafherde
Ankerlia 2b
schaf 1
Abreißkalender

wechselhaft

Bis auf die Schafherde störte nichts die Nachtruhe!  Am Morgen hatte es aufgehört zu regnen ,so dass beschlossen wurde,sofort nach dem Frühstück aufzubrechen. Der Weg führte über Ankerlia, eine aufgelassene, verfallene Verhüttungsanlage zur Kupfergewinnung.

Ankerlia schild
Ankerlia 3
Ankerlia 3a Ankerlia 3b
Ankerlia 3c
Ankerlia 3d
Ankerlia 3dd

Im Bruchsteinmauerwerk der verfallenen Gebäude ist überall noch auskristallisiertes Kupfersulfat zu finden.

Wir wanderten dann weiter steil bergauf zur Grube ”Monte Carlo”, wo das Kupfererz abgebaut wurde.

Ankerlia 4

Es war zwar nur 1 km, aber die Höhenmeter hatten es in sich.

Grube MC 2
Grube MC 1

Mit Herrchen ging ich dann, so weit wir sehen konnten, noch ein Stückchen in die Grube rein und fanden noch einen verrosteten Hunt.

Grube MC 3

Der Ausblick von der Grube über das Tal war grandios.

Grube MC 4
Grube MC 5

Zurück im Womo gab es für mich und meine Menschen einen kleinen Imbiss und dann ging es weiter nach Norden. 

In Spokenes machten wir eine Kaffeepause (Rindersticks)  Ein herrlicher Platz wo gerade das Wollgras üppig blüte.  Im Süden hatten wir allerdings eine “dicke” Schlechtwetterfront im Nacken ...

Spokenes

während im Nordwesten noch die Schnee bedeckten Lyngenalpen in der Sonne glänzten.

Lyngenalpen

In Oksfjordhamm (8m NN) Womo-Ver- und Entsorgung. Dann weiter auf der E6 über den Kvaenangsfjellet Passhöhe 401m NN.

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Kurz danach Boxenstopp beim Hotelrestaurant

gildetun a
Gildetun 2
Gildetun 1
Kvaenangenfjord

Von hier hatte man eine großartigen Blick über den Kvaenangenfjord bis zu den Schnee bedeckten Bergen der Finnmark.

Kvaerangen

2 Kehren weiter fanden wir eine gute Übernachtungsmöglichkeit auf dem Platz einer ehemaligen Samensiedlung.

Tour 3.Woche 2
Samenbehausung

Die Route der 3. Woche:

Von Kleppstad (Lofoten) nach Gildetun

Tour 3. Woche 1
GE 1
pfeil 3

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